Kultur


Was wäre, wenn …?

Samt & Selters, 21.11.2015 [mittlerweile offline]
Die Naturwissenschaft als Dramenstoff, das kennen wir aus Dürrenmatts »Physiker« oder Brechts »Leben des Galilei«. Konstantin Küspert hat sie zu einem Stück über Lebensentscheidungen und ihre Konsequenzen inspiriert, das jetzt uraufgeführt wurde.


Umgekehrte Pfingstwunder

Süddeutsche Zeitung, 18.07.2014
Sibylle Lewitscharoff hat öffentlich ihre Abscheu gegenüber der modernen Reproduktionsmedizin geäußert. Als Poetik-Dozentin in Landau klingt die Schriftstellerin vergleichsweise kleinlaut – macht aber auch klar, dass Furcht und Schrecken für sie zum Glauben gehören


Der un­schöne Schein

Lautschrift, Januar 2012
Die akademische Kultur war, glaubt man dem Soziologen Richard Münch, früher einmal geprägt durch Wettbewerbe ohne Sieger und Besiegte. Heute ist das anders.


Wolf und Straßenköter

Süddeutsche Zeitung, 15.12.2011
Liedermacher wollen sich mitteilen, überzeugen, die Welt verändern. Das war vor allem bei dem 68er-Barden Hannes Wader und dem ewig engagierten Konstantin Wecker so. Der Jungregisseur Rudi Gaul hat die beiden auf ihrer gemeinsamen Tour begleitet. Man sieht: Wader und Wecker sind ein noch ungleicheres Paar, als man ohnehin schon gedacht hatte.


Nicht alle können dieses Tempo mitgehen

Süddeutsche Zeitung, 01.12.2011
Was haben die ersten Computer-Hacker aus den frühen Achtzigern mit Wikileaks und Twitter zu tun? Und waren die Nerds nicht schon immer zu arrogant, um dem Rest der Welt zu erklären, was sie eigentlich wollen? Christian Stöcker erzählt von der »Generation C 64« – und vergisst dabei die Selbstkritik.