Wissenschaft


Zur Freiheit von Forschung und Lehre

Wie frei soll die Wissenschaft sein? Anhand der beiden Metaphern „Spiel“ und „Maschine“ habe ich das Ideal einer gesellschaftlich relevanten Wissenschaft skizziert, die zugleich in ihrer Eigengesetzlichkeit ernstgenommen wird. Dabei werden klassische Wissenschaftsfreiheits-Argumente mit der hochschulpolitischen Praxis ins Gespräch gebracht.
Bei J. B. Metzler/Springer Nature als Monographie erschienen:

9783658173821

Einige Ideen aus dem Buch finden sich auch in diesem Medium-Artikel.


Wann kommt die Revolution des wissenschaftlichen Publizierens?

Medium.com
Warum sich die Verlagsbranche so schwer mit tiefgreifender Innovation tut – und was sich ändern müsste.


Freisender

DUZ Magazin 11/2017
Es gab sie zu allen Zeiten: Praktiker aus der Wissenschaft, die ihre Forschung verständlich und öffentlichkeitswirksam erklären. Gerade heute sind die Vorzeichen dafür besonders günstig. Was bewegt jene Wissenschaftler, die im Rampenlicht der sozialen Medien stehen?


Forschung, Lehre – und was noch?

DUZ Magazin 05/2017
Unter dem Etikett »Third Mission« erschließen sich deutsche Hochschulen neue Aufgabenfelder. Dabei geht es um den Austausch mit Bürgern und Unternehmen. Und um Vorteile im Profilierungswettstreit.


Darum mauern die Profs

ZEIT Campus 04/2014
Transparenz an der Uni klingt gut. Aber auch für Geheimniskrämerei gibt es starke Argumente: Sie schützt die Freiheit der Forschung.


Droht doch mit der Lektüre!

Süddeutsche Zeitung, 11.09.2013
Nicht jedes Plagiat in der Wissenschaft ist rechtswidrig – und doch muss man dem Problem des Abkupferns irgendwie beikommen. Ein Sammelband macht einen Vorschlag, um Plagiatoren zu stoppen. Der lautet schlicht: Droht ihnen mit der Lektüre!